PhytoVital-Frauenmantel

Produktinformationen

wasserloeslicher Extrakt aus Blaettern und Stauden von Alchemilla vulgaris

Artikel: 1356

Parameter Limit Unit Method
Aussehen klar
Farbe gelblich
Trockengehalt min. 3,5 %
pH 4,5 - 6,5
Mischbarkeit mit Wasser klar mischbar

Konserviert mit Ethanol (enthaelt keine Glykole)

INCI CAS EINECS Anteil%
Alchemilla Vulgaris Leaf Extract 84695-94-3 283-614-3 20-40
Aqua 7732-18-5 231-791-2 50-70
Alcohol denat. 64-17-5 200-578-6 10-24
INCI
CAS
EINECS
CoS /TSE
Zolltarif Nr. 1302 19 70

PhytoVital - Frauenmantel wird aus den im Fruehjahr bis zum Juli gesammelten Blaettern und Stauden des in ganz Europa, Nord-Amerika und im gemaessigten Asien beheimateten Frauenmantels (Alchemilla vulgaris syn. A.xanthochlora) durch eine schonende Extraktion von Blueten und Stauden gewonnen. Die Stammpflanze ist eine ausdauernde Staude, die 10 bis 50 cm lange Bluehtriebe ausbildet, die kahl oder auch behaart, verzweigt und beblaettert sind. Nachgewiesen wurden Gerbstoffe vom Ellgitannintyp, Flavonoide, Bitterstoffe und aetherisches Oel. Die ersten schriftlichen Ueberlieferungen ueber die Verwendung der Pflanze stammen aus dem fruehen Mittelalter. Bereits im "Gart der Gesundheit" von 1485 ist er erwaehnt. In der Volksmedizin ist er ebenfalls eine geschaetzte Heilpflanze. Vor allem als Frauenheilmittel im Bereich von Unterleibserkrankungen, zur Staerkung, zur Geburtsvorbereitung, als Wundheilmittel und bei Augenentzuendungen findet man Frauenmantel in der Literatur der Volksmedizin beschrieben. PhytoVital - Frauenmantel enthaelt keine synthetischen Konservierungsmittel. Ein eventuell auftretender Niederschlag liegt in der Natur dieses Produktes und hat keinen negativen Einfluss. In dunklen und verschlossenen Behaeltern ist PhytoVital - Frauenmantel bei kuehler Lagerung mindestens ein Jahr haltbar. Reference: Schimmer, O. und C.Felser: Alchemilla xanthochlora Tothm. Frauenmantel: Portrait einer Arzneipflanze. Z.Phytotherapie (1992) H.A. Hoppe, Taschenbuch der Drogenkunde, W. de Gruyter, Berlin (1981) / M. Pahlow, Das grosse Buch der Heilpflanzen, Graefe & Unze, Muenchen (1885) / W. Karrer, Konstitution und Vorkommen der org. Pflanzenstoffe, Birkhaeuser, Basel (1958) / R.M Suozzi, Dizionare delle erbe medicinali (1995)/ H. Braun, D. Frohne, Heilpflanzenlexikon, G. Fischer, Stuttgart (1994) / L. Bremness, Herbs, Eyewittness Handbook, DK Publishing, New York (1994)

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